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Setting, Lebenswelten, Ernährung, Bewegung, Stress, Gewalt, Sexualpädagogik

Welche Projekte setzen wir aktuell bereits erfolgreich um?

Eine Übersicht nach Themengebiet – Informationen zu "Es war einmal … MÄRCHEN UND DEMENZ" finden Sie unter der Rubrik "Seelische Gesundheit":

Fit von klein auf

Spielen, toben, lecker essen! Die Freude an einer gesunden Lebensweise sollten Kinder so früh wie möglich entdecken, um sich langfristig wohlfühlen zu können und gesund zu bleiben. 

Unsere Aufgabe ist es, die Mädchen und Jungen bei diesen Entdeckungen zu unterstützen. "Fit von klein auf" lautet deshalb die bundesweite Gesundheitsinitiative mit der wir die Erzieher/innen in Kindertageseinrichtungen sowie Eltern praktisch unterstützen. Mit dem Ziel, das Leben der Kinder gesünder zu gestalten und ihre gesundheitlichen Kompetenzen deutlich zu stärken.

Das Projekt vermittelt praxisnah und spielerisch Wissen und Methoden aus fünf Bereichen der Gesundheitsförderung (Ernährung, Bewegung, Entspannung, Körperbewusstsein und Konfliktbewältigung). Zu jedem Baustein gehören Schulungen für die Erzieher/innen, Informationsveranstaltungen für die Eltern sowie spannende Aktionen für die Kinder.

Im Bereich Ernährung befassen sich die Kinder beispielsweise mit den verschiedenen Lebensmittelgruppen. Dabei lernen sie, woher die Nahrungsmittel kommen und wie sie wachsen. Anschließend dürfen sie die Nahrungsmittel selbst weiterverarbeiten, z. B. aus Getreidekörnern Mehl mahlen und danach Brot daraus backen.

 

Chillaxt durch den Tag

Heutzutage stehen den Kindern vielfältige Freizeitmöglichkeiten offen. Zusätzlich werden sie über Smartphones, Social Media, das Fernsehen und Videospiele von weiteren Reizen überflutet. Diese Belastungssituationen werden durch den Schulwechsel von der Grundschule in die weiterführende Schule oft verstärkt, da sich viele gewohnte Dinge verändern. Dies führt bei vielen Kindern zur psychischen Überlastung

Mit dem Programm "Chillaxt durch den Tag" bieten wir in erster Linie eine Multiplikatorenfortbildung für Lehrer und Schulsozialarbeiter an, die mit Schülern der 4.-6. Klasse arbeiten. In Zusammenarbeit mit unserem Gesundheitspartner wird innerhalb der Schulung im Bereich Psychologie gezeigt, wie Stress entsteht, wie dieser wahrgenommen werden kann und durch welche Verhaltensmuster er sich äußert.

Über die Bausteine Bewegung und Entspannung erlernen die Kinder verschiedene Methoden, die als Stressventil dienen können. Dabei sollen die Kinder verstehen was Stress ist, eigene Stresssituationen und -reaktionen erkennen und verschiedene Bewältigungsstrategien anwenden können. Zusätzlich werden auch die Eltern über mögliche Stresssituationen ihrer Kinder und praktische Unterstützungsmöglichkeiten informiert.

 

CSeye-fit

80-90 % aller täglichen Informationen nehmen wir mit den Augen auf. Bereits Kinder und Jugendliche werden in ihrem Schulalltag und ihrer Freizeit mit vielfachen Augenbelastungen konfrontiert. Digitale Medien wie, Smartphones, Tablets und Co fördern bei intensiver Nutzung Fehlsichtigkeit und Konzentrationsschwäche. Im Zuge der Digitalisierung muss das Thema Augengesundheit in allen Bereichen in den Fokus rücken.

CSeye-fit ist ein Projekt für Schulen zur Steigerung der Sehkraft, der Aufmerksamkeit und der Konzentrations- und Lernfähigkeit. Der Faktor Entspannung spielt dabei eine große Rolle. Denn nur ein entspanntes Auge kann auf Dauer richtig Sehen.

Die Schule kann entweder einzelne Module, wie Lehrer-Elternvorträge, Übungsstunden für die Schüler oder einer Multiplikatorenschulung für Lehrer wählen oder diese auch kombinieren.

 

Gesundheitsscouts

Gemeinsam mit der Stiftung "Die Gesundarbeiter" wurde das Projekt "Gesundheitsscouts" gestartet. 

Ziel des Projekts ist es, Schülerinnen und Schülern aus der 9. Klasse einen praktischen Einblick in das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) zu bieten. Dabei werden sie frühzeitig für die Wichtigkeit des gesundheitsbewussten Verhaltens am Arbeitsplatz sensibilisiert.

Die Schüler eignen sich zunächst die Grundlagen an, bevor sie ihr Wissen in der Praxis testen. In unterschiedlichen Unternehmen (Produktion, Verwaltung oder Pflege) analysieren und hinterfragen sie selbstständig Arbeitsumgebungen von Auszubildenden. Insbesondere dem rückenschonenden Arbeiten widmen sich die Schüler in diesem Projekt intensiv. So werden in einer Aufgabe Büroarbeitsplätze auf ergonomische Einstellungen überprüft und das richtige Heben und Tragen thematisiert und eingeübt. Sie geben anschließend Impulse, was Unternehmen tun können, damit ihre Azubis gesund und fit bleiben. Die Ergebnisse werden am Ende des Projekts vor einer Jury präsentiert. Die beste Präsentation erhält eine Prämie für die Klassenkasse.

Die teilnehmenden Unternehmen erhalten das Siegel "Gesunde Ausbildung" sowie ein Zertifikat. Darüber hinaus bieten wir qualifizierte Beratung zum betrieblichen Gesundheitsmanagement und dessen Umsetzung.

 

Nicht mit mir

Das Seminar „Nicht mit mir!“ vermittelt Kindern aus der 3. und 4. Klasse mehr Selbstbewusstsein in Gefahrensituationen. An vier Seminartagen, durchgeführt von geschulten Referierenden, lernen die Grundschüler aufmerksamer durchs Leben zu gehen, Gefahren zu erkennen und wie sie sich selbst helfen können. In verschiedenen Übungen und Rollenspielen lernen die Kinder eigene Grenzen zu erkennen und zu benennen und laut und deutlich „Nein!“ zu sagen. Sie lernen die Kraft von Stimme und Körperhaltung kennen. Das Seminar fördert das Selbstbewusstsein und die Sozialkompetenz.

 

#seiSmart

Der Alltag ist von digitalen Medien durchdrungen: Smartphones, WhatsApp, E-Mails, Tablet-PCs und vieles mehr. Die Schule ist ein Teil dieses Alltags und Teil der digitalen Gesellschaft. Schulen sind im Leben von Kindern und Jugendlichen eine wichtige Sozialisationsinstanz, in der nicht nur relevantes Wissen für den Arbeitsmarkt erlernt wird. An Schulen werden auch überfachliche Kompetenzen erworben und eingeübt. Hierunter fallen auch die Bereiche der Medienbildung und der Medienkompetenz.

Unser Projekt #seiSmart ist ein auf die Schule abgestimmtes Medienkonzept, um auf einem längeren und nachhaltigem Weg eine Kultur der Medienbildung fest in der Schule zu integrieren. Das Ziel ist es, einen kompetenten und sozial angemessenen Umgang mit digitalen Medien bzw. digitaler Kommunikation nachhaltig an der Schule zu verankern und dafür das Wissen, die Kompetenzen und den Einfluss der Multiplikatoren-Gruppen (Peer-Groups) der Schülerinnen und Schüler zu nutzen.

Eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern aus der 8. oder 9. Klassenstufe werden als sogenannte Smart-Agents ausgebildet. Die Smart-Agents sind in der Schule Ansprechpartner/innen für die digitalen Medien und Themen, wie beispielsweise Smartphones, Internet etc. Ihre Aufgabe ist es, in einer Patenklasse (5. bzw. 6. Klasse) wichtige Informationen, wie Privatsphäreeinstellungen oder Nutzungsrechte, zu vermitteln und bei Fragen und Problemen, wie Cyber-Bullying, Hilfestellungen zu geben.

Unterstützt werden die Smart-Agents von zwei Lehrkräften der Schule bzw. Mitarbeier/innen der Schulsozialarbeit und einem Medienpädagogen unseres Kooperationspartners. Die beteiligten Schülerinnen und Schüler werden in relevanten Medienthemen geschult und in Beratungskompetenzen fortgebildet. Darüber hinaus sind auch sozialverantwortliches Handeln (z. B. Mobbing-Prävention) und gesundheitliche Aspekte wie die Prävention von Mediensucht Bestandteil der Workshops.

 

Fuldaer Bewegungscheck

In Zeiten des zunehmenden Medienkonsums wird sportliche Betätigung im Alltag immer seltener. Um diesem Trend entgegenzuwirken, hat der Lehrstuhl für Trainings- und Bewegungswissenschaft der Universität Bayreuth ein aus verschiedenen Übungen bestehendes wissenschaftliches Testverfahren entwickelt, das die körperliche Leistungsfähigkeit von Grundschülern überprüft. Als Vorbild bei der Entwicklung des Bewegungschecks diente der allgemein anerkannte Deutsche Motorik-Test 6-18.

Im Rahmen der 2010 gestarteten Kampagnen haben bisher schon mehr als 17.000 Schulkinder unterschiedlicher Länder an Testungen und Interventionen teilgenommen.

Auf Basis der im Testverfahren (Bewegungscheck) erzielten Ergebnisse wird für jedes teilnehmende Kind ein individuelles Stärken-Schwächen-Profil erstellt.

 

Klasse 2000

Mit Klasse 2000 erfahren Grundschulkinder, was sie selbst tun können, damit es ihnen gut geht und sie sich wohlfühlen. Frühzeitig und kontinuierlich von Klasse 1 bis 4 lernen die Kinder mit Klasse 2000 das 1x1 des gesunden Lebens – aktiv, anschaulich und mit viel Spaß. Lehrkräfte und speziell geschulte Gesundheitsförderer gestalten rund 15 Klasse 2000-Stunden pro Schuljahr zu den Themen Bewegung, Ernährung, Entspannung, Konfliktbewältigung und Gewaltprävention.

 

Digitale Helden

Laut einer Erklärung der Kultusministerkonferenz gehört Medienbildung zum Bildungsauftrag der Schule, denn Medienkompetenz ist neben Lesen, Rechnen und Schreiben eine weitere wichtige Kulturtechnik geworden. Die aktuelle Situation verdeutlicht die Notwendigkeit von Medienkompetenz zusätzlich.

Das bundesweite Präventionsprogramm „Digitale Helden“ bildet Schüler*innen der 8. und 9. Jahrgangsstufe in Form eines Mentorenprogramms zu sogenannten Digitalen Helden aus. In verschiedenen Online-Modulen lernen die Jugendlichen vieles, was sie über Prävention von Cybermobbing, Datenschutz und den Umgang mit sozialen Medien wissen müssen. In Gesprächen und Klassenbesuchen geben die Digitalen Helden ihr Wissen dann an die jüngeren Schüler*innen weiter und vermitteln so digitale Kompetenzen in der Schulgemeinschaft. Ein weiterer Bestandteil des Projekts ist eine Multiplikatorenschulung für Lehrkräfte und Pädagog*innen. Diese lernen dabei, wie sie ihre Schüler*innen während des Programms begleiten und im Notfall schnelle fachliche Hilfe einholen.

 

My fertility matters

Das Präventionsprojekt „MFM - My fertility matters“ begleitet und unterstützt junge Menschen auf ihrem Weg zu einem selbstbewussten und gesundheitsbewussten Umgang mit ihrem Körper. Träger des Projektes ist der gemeinnützige Verein MFM Deutschland e.V. mit Sitz in München. Unter dem Leitgedanken „Nur was ich schätze, kann ich schützen“ bietet der Verein altersgerechte Workshops für Kinder und Jugendliche ab der Klassenstufe 4 bis Klassenstufe 9 an.

Ziele des MFM-Projektes sind es, die körperlichen Veränderung während der Pubertät in positiver Weise zu erleben und den eigenen Körper wertzuschätzen. Wie junge Menschen ihren eigenen Körper erleben und bewerten, hat großen Einfluss auf ihr Selbstbild, ihr Selbstwertgefühl und ihre spätere Einstellung zu ihrem Körper. Die Wertschätzung des eigenen Körpers stellt die Basis für jegliche weitere gesundheitsfördernde Präventionsmaßnahmen dar und legt den Grundstein für eine positive Persönlichkeitsentwicklung. Des Weiteren sollen damit präventiv einer Vielzahl von Störungen vorgebeugt werden, angefangen von psychosomatischen Störungen und Suchtverhalten bis hin zu sexueller Gewalt und Missbrauch.

 

Suchtprävention an Schulen

Studien der BZgA belegen die erfolgreiche Präventionsarbeit im Bereich Suchtmittelkonsum anhand rückläufiger Zahlen bei Suchtmittelkonsumenten, insbesondere Rauchen und Alkohol. Dieser positive Trend soll durch das Projekt „Suchtprävention an Schulen“ weiter unterstützt werden.

Das Präventionsprojekt „Suchtprävention an Schulen“ dient zur Aufklärung über den Konsum legaler und illegaler Suchtmittel bei Schüler/innen der 7. und 8. Klassen von allen Mittel-, Real- und Wirtschaftsschulen sowie Gymnasien und Sonderpädagogischen Förderzentren in Stadt und Landkreis Ansbach. Initiator und Konzeptentwickler des Projektes ist die Suchthilfe Blaues Kreuz Ansbach UG.

Ziel ist es, bereits frühzeitig über die Thematik des Suchtmittelkonsums offen zu sprechen, die Tabuisierung der Sucht oder Abhängigkeit aufzuheben und Beratungs- und Unterstützungsmöglichkeiten anzubieten. Die Referenten/Referentinnen gehen dabei mit den Schülern/Schülerinnen in Dialog auf Augenhöhe. Neben der Aufklärung werden eine Vielzahl an Methoden, z.B. Rollenspiele, Rauschbrillenparcours oder Erfahrungsberichte zum Nachdenken, zur Vermittlung der Suchtprävention verwendet.

GesundeFamilie+

In diesem Projekt stehen Schwangere und junge Familien im Fokus. Unter dem Motto "Gesundheit von Anfang an" bieten wir wechselnde Vortragsthemen und Kurse an. Diese umfassen die Thema Bewegung, Ernährung, Stressmanagement aber auch Themen wie Resilienz und Achtsamkeit stehen im Mittelpunkt.

Diese finden online oder in Präsenz statt, je nach den Bedürfnissen der werdenden und jungen Familien.

 

Initiative Gesundheit (Bewegung, Entspannung, Ernährung)

Dieses kommunale Projekt richtet sich an alle Interessierten, die mehr für ihre Gesundheit tun wollen. Verschiedene Angebote wie z. B. Kochworkshops, Lauftreffs oder Entspannungsworkshops bringen Menschen zusammen und unter fachlicher Anleitung erweitern die Teilnehmer ihre Gesundheitskompetenz rund um die Themen Entspannung, Bewegung und Ernährung.

 

Gesundheitsbaukasten für den Verein

Verschiedene frei wählbare Module decken sämtliche Themengebiete der Gesundheitsförderung ab. Ob „Gesunder Schlaf“, „Verletzungsprophylaxe“ oder „Gesundes Ehrenamt“, ob Angebote zu Ernährung, Bewegung oder Entspannung – unsere Gesundheitsexperten unterstützen Vereine dabei, das Thema Gesundheit innovativ in den Focus zu rücken.

 

Psychisch fit studieren

Das Projekt „Psychisch fit studieren“ ist ein niederschwelliges und präventives Forum, um Studierende seelisch zu stärken, gegen psychische Krisen zu wappnen und die Chancen auf Studienerfolg zu erhöhen. Das Forum macht das „schwierige“ Thema psychische Krisen besprechbar und stärkt die Gesundheitskompetenz von Studierenden und Hochschulmitarbeiter*innen. Dazu referieren ein Fachexperte / Fachexpertin sowie ein persönlicher Experte, der während seines Studiums seelische Krisen gemeistert hat.


Bewegte Pause

Studien zufolge klagen immer mehr Studierende über Kopfschmerzen, Einschlafprobleme, Prüfungsängste, Rückenschmerzen, Verspannungen etc.

Mit dem Präventionsprogramm „Bewegte Pause“ werden Studierende an Hochschulen und Universitäten darin unterstützt, mehr aktive Pausen in ihren stressigen Alltag einzubauen. In diesen erhalten die Studierenden die Möglichkeit, sich vor, während oder zwischen den Vorlesungen für 10-15 Minuten zu bewegen und sich so zu entspannen und zu regenerieren.

Interessierte Studierende werden von Fachkräften praxisnah als Multiplikatoren geschult. Diese bieten im Anschluss für ihre Kommilitonen/innen innerhalb der Bewegten Pausen Übungen an. Ziel ist es verschiedene Möglichkeiten kennenzulernen, um z.B. Verspannungen im Rücken und Nacken zu lösen, durch regelmäßige Bewegungseinheiten die mentale Verfassung zu schützen und zu stabilisieren und ganz nebenbei die Konzentration zu fördern.

 

KOSTBAR – Projekt für pflegende Angehörige

Ca 75% der Pflegebedürftigen werden meist von Angehörigen zu Hause gepflegt. Dies ist eine sehr anstrengende, zeitintensive und psychisch belastende Aufgabe. Von der Organisation der finanziellen Hilfen über die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege bis zur eigenen Stärkung der Gesundheit, kommen auf die Pflegepersonen viele Belastungen zu, die oft die eigenen Grenzen übersteigen.

Mit unserem Projekt möchten wir ein wenig Unterstützung mit speziellen Vorträgen und Kursen leisten, um diese schwere Aufgabe zu meistern.

Pro Balance – sicherer Halt bis ins hohe Alter

Dieses Projekt wird im Schwarzwald-Baar-Kreis (SBK) in Kooperation mit dem Landratsamt SBK, dem Badischen Turnerbund, der ISR-Gesundheitsakademie und der AOK durchgeführt.

Es werden Kursleiterinnen und Kursleiter nach einem speziell entwickelten Sturzprophylaxekonzepts der ISR-Gesundheitsakademie ausgebildet. Ziel dieser Ausbildung ist es, flächendeckend Sturzprophylaxe-Kurse für Seniorinnen und Senioren, die noch zu Hause leben, zu schaffen.

In diesen Kursen wird vermittelt, wie gezielt Stürze vermieden werden können. Durch mehr Alltagssicherheit soll älteren Menschen ein langes und selbständiges Leben zu Hause ermöglicht werden.  

 

Es war einmal … MÄRCHEN UND DEMENZ

"Es war einmal …" bei diesen drei Worten erinnert sich jeder sofort an die eigene Kindheit und die Märchengeschichten. Das ist auch eines der Ziele des Projekts "Es war einmal … Märchen und Demenz". Während der Projektlaufzeit besuchen professionell ausgebildete Demenz-Erzähler über einen bestimmten Zeitraum die Bewohner von Pflegeeinrichtungen, um ihnen ausgewählte Märchen vorzutragen. Anschließend werden Mitarbeiter der Einrichtungen anschließend als Demenz-Erzähler geschult. Professionelles und regelmäßiges Märchenerzählen wirkt sich positiv auf das Wohlbefinden und das Erinnerungsvermögen demenzkranker Menschen aus. Neben den Demenzerkrankten profitieren auch die Betreuer in den Pflegeeinrichtungen, in dem Sie Freude und Entlastung verspüren.


Hand in Hand

Ein achtsames und wertschätzendes Miteinander sollte in der Pflege selbstverständlich sein. Doch gerade im Bereich der Pflege ist Gewalt leider keine Seltenheit. Die zu Pflegenden, ihre Angehörigen sowie die Pflegekräfte selbst können allesamt Empfänger, aber auch Verursacher von Gewalt sein.

Das große Ziel des Projekts „Hand in Hand“ ist es Aggression und Gewalt in Pflegeeinrichtungen nachhaltig vorzubeugen und ein wertschätzendes, achtsames Miteinanders sowie einen sensiblen Umgang besonders auch in Konfliktsituationen zu fördern, um so alle Beteiligten zu entlasten.

Um dies zu erreichen und alle Beteiligten zu entlasten, werden sowohl Bewohner und Mitarbeit*innen, aus Pflege, Betreuung und Therapie, der Einrichtung als auch die Angehörigen miteinbezogen. Zu den Inhalten des Projekts zählen, neben einer ausführlichen Multiplikatorenschulung zum Konfliktmanagement inkl. Übungen zur Selbstbehauptung, auch eine sog. Kreativwerkstatt. Bei dieser erfahren Bewohnende, Angehörige und Mitarbeitende gemeinsam und kunstvoll verbindenden Kommunikation. Die dabei individuell entstandenen Kunstwerke sollen für ein wertschätzendes Miteinander sensibilisieren.

 

Schattenspringer: Fit im Alter

Immer mehr Menschen verbringen ihren Lebensabend in der Voll- Teilzeitpflege. Dieser Lebensabschnitt ist durch eine hohe Morbidität und zunehmen physische, psychische und kognitive Einschränkung gekennzeichnet. Die Lebensqualität und Selbsttändigkeit nimmt dadurch stark ab und wirkt sich negativ auf das Wohlbefinden aus. Das Projekt „Fit im Alter – Bewegungsförderung in Pflegeeinrichtungen setzt genau bei dieser Herausforderung an.  Durch gezielte bewegungsorientierte und erlebnispädagogische Interventionen werden die Teilnehmer*innen hinsichtlich ihrer individuellen Fähigkeiten gefördert und gefordert, um Lebensqualität und Selbstständigkeit möglichst lange zu erhalten.

Fit im Alter richtet sich an alle in der Pflege lebenden Senior*innen, die aktiv an dem Kurs teilnehmen können. Dabei werden Übungen zur körperlichen Aktivität mit gruppendynamischen Elementen kombiniert. Die Teilnehmer*innen werden mobilisiert und die Gemeinschaft gestärkt. Das Programm zeichnet sich dadurch aus, dass die Teilnehmenden entsprechend ihrer Fähigkeiten integriert und die Übungen und Aktionen individuell angepasst werden.

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