Osteopathie

Die sanfte Behandlungsmethode – für die ganze Familie
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Alternative: Osteopathie

Funktionsstörungen und Blockaden sind häufig Ursachen unterschiedlicher Beschwerden. Osteopathen behandeln diese manuell (nur mit den Händen) und helfen dem Körper so, wieder gesund zu werden. Gerade auch bei Säuglingen und Kindern ist die ganzheitliche Osteopathie eine Alternative. Entscheidend ist: Je früher die Störung behoben wird, desto schneller ist der Patient seine Beschwerden los. Das gilt insbesondere für Kinder! Bei Babys gehen die Experten von zwei bis drei Behandlungen aus. Aber oft ist schon die erste entscheidend. Denn je jünger die Kinder sind, umso formbarer sind ihr Bewegungsapparat und ihr Gewebe

Nicht nur bei Problemen mit dem Bewegungsapparat ist Osteopathie eine mögliche Alternative. Zu den Anwendungsgebieten gehören auch die inneren Organe (beispielsweise bei Verdauungsstörungen), Organsenkung oder Operationsfolgen. Außerdem der Hals-Nasen-Ohren-Bereich bei Kopfschmerzen und Migräne, Mittelohrentzündungen, Tinnitus oder kieferorthopädischen Problemen. Hauterkrankungen wie Neurodermitis und Gürtelrose gehören ebenfalls zum Behandlungsspektrum. Medikamente und Apparate kommen nicht zum Einsatz.

Die vivida bkk übernimmt die Kosten der osteopathischen Behandlung altersunabhängig für Kinder und Erwachsene, unter bestimmten Voraussetzungen, in Höhe von bis zu 160 Euro (maximal 4 Sitzungen á 40 Euro) pro Kalenderjahr.

Ja, die osteopatische Behandlung muss als Therapie von einer Ärztin bzw. einem Arzt mit Kassenzulassung, vor Beginn der Behandlung auf einem Privatrezept, verordnet werden. Dies ist wichtig, da Ihre Ärztin bzw. Ihr Arzt im Vorfeld Krankheitsursachen und die möglichen Therapieoptionen prüft, um die gewünschte osteopathische Behandlung auch ärztlich zu empfehlen.

Die osteopathische Behandlung muss qualitätsgesichert durchgeführt werden. Das bedeutet: Der Behandler hat eine osteopathische Ausbildung mit 1.350 Stunden erfolgreich absolviert, und ist Mitglied in einem Verband der Osteopathen oder für den Beitritt in einem Verband der Osteopathen berechtigt. Oftmals sind dies kassenzugelassene Ärzte, zugelassene Physiotherapeuten oder auch Heilpraktiker mit einer entsprechenden Zusatzqualifikation als Osteopath. Sprechen Sie diesbezüglich mit Ihrem Behandler oder mit uns!

Es ist notwendig, dass Sie die Unterlagen einer osteopathischen Behandlung bis spätestens zum 31.03. des Folgejahres nach dem Ausstellungsdatum der Rechnung, im Original, bei uns einreichen.

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