Anti-Schnarch-Schiene

Endlich ruhig schlafen
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Anti-Schnarch-Schiene (Unterkiefer-Protrusions-Schiene)

Jeder zweite Mensch schnarcht regelmäßig in der Nacht. Schnarchen stört – es kann der Gesundheit schaden und auch der Partner leidet meistens unter der nächtlichen Geräuschkulisse.

Wenn während des Schlafens wiederholt die Atmung aussetzt, kann das ein Anzeichen für schwerwiegender gesundheitliche Probleme sein. Bluthochdruck, Herzinfarkt oder andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind keine Seltenheit.

Die Unterkiefer-Protrusionsschiene (UKPS) auch "Anti-Schnarch-Schiene" genannt, kann Sie dabei unterstützen, endlich mit dem "Sägen" aufzuhören. Diese Schiene wird während des Schlafens getragen. Sie soll dabei den Rachen erweitern und straffen, um Ihnen eine die Atmung in der Nacht zu erleichtern.


Welche Kosten übernehmen wir?

Die vivida bkk erstattet Ihnen die Kosten einer vergleichbaren Therapie mit einem CPAP-Gerät. Die genaue Höhe richtet sich dabei nach den aktuell gültigen Vertragspreisen. Wir beraten Sie hierzu gerne persönlich.

 

Welche Voraussetzungen müssen für die Kostenübernahme erfüllt sein?

  • Sie leiden an einer ärztlich festgestellten leicht- bis mittelgradigen obstruktiven Schlafapnoe mit geringer klinischer Symptomatik
  • Es muss die Möglichkeit bestehen, dass die Verankerung der Schiene im Mund befestigt werden kann
  • Ihr BMI liegt bei maximal 30
  • Es besteht eine Verordnung durch einen nach der Deutschen Gesellschaft Zahnärztliche Schlafmedizin (DGZS) zertifizierten Behandler

 

Wo finde ich einen zertifizierten Behandler?

Zertifizierte Praxen finden Sie über die Deutschen Gesellschaft Zahnärztliche Schlafmedizin e. V. (DGZS). Zahnarztpraxen sind auf dieser Seite gesondert gekennzeichnet.

 

Welche Zuzahlung muss ich selbst tragen?

Sie zahlen die Mehrkosten Ihrer Versorgung und den gesetzlich vorgeschriebenen Eigenanteil von 10% (mindestens fünf Euro, höchstens zehn Euro)

 

Wo liegt Ihre Belastungsgrenze?

Versicherte müssen im Kalenderjahr bis zu zwei Prozent ihrer Bruttoeinnahmen zum Lebensunterhalt an Zuzahlungen (z. B. Arzneimittel, Fahrkosten usw.) erbringen. Für chronisch Kranke, die wegen derselben schwerwiegenden Krankheit in Dauerbehandlung sind, beträgt diese Grenze nur ein Prozent. Bewahren Sie deshalb alle Zuzahlungen auf. Wir prüfen gerne, ob bei Ihnen die Belastungsgrenze überschritten wurde!

Hier finden Sie weitere Informationen zum Thema Befreiung von der Zuzahlung.

Fragen? Rufen Sie uns an – wir sind gerne für Sie da.

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