Coronavirus-Impfverordnung

Anspruch auf eine Impfung
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Coronavirus-Impfverordnung

Die Coronavirus-Impfverordnung der Bundesregierung regelt, wer Anspruch auf eine Impfung gegen das Coronavirus hat, wer die Impfung durchführen soll und wer die Kosten trägt.

Die Impfpriorisierung ist seit dem 07.06.2021aufgehoben, so dass jeder Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren Anspruch auf eine Corona-Impfung mit einem zugelassenen Impfstoff hat. Für Kinder ab dem 12. Lebensjahr steht seit Ende Mai 2021 ebenfalls ein Impfstoff zur Verfügung, der im Wesentlichen für Kinder mit Vorerkrankungen empfohlen wird. Wegen der weiterhin begrenzten Impfstoffverfügbarkeit können jedoch nicht alle Impfwilligen sofort geimpft werden, so dass auch weiterhin mit Wartezeiten auf einen Impftermin gerechten werden muss.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite Zusammen gegen Corona – Informationen zum Impfen des Bundesministeriums für Gesundheit und auf der Webseite Das ist der Stand bei der Corona-Impfung der Bundesregierung.

Auch das Robert-Koch-Institut bietet unter COVID-19 und Impfen: Antworten auf häufig gestellte Fragen umfangreiche Informationen an.

Hier finden Sie eine Auswahl von Hotlines, die bundesweit zum Thema "Coronavirus" informieren:

  • Beratungsservice der Kassenärztlichen Vereinigung unter Telefon: 116117
  • Unabhängige Patientenberatung Deutschland unter Telefon: 0800 011 77 22
  • Bundesministerium für Gesundheit (Bürgertelefon) unter Telefon: 030 346 465 100
  • Beratungsservice für Gehörlose und Hörgeschädigte unter Fax: 030 340 60 66 07 oder E-Mail info.deaf[at]bmg.bund.de und info.gehoerlos[at]bmg.bund.de
  • Gebärdentelefon (Videotelefonie) unter www.gebaerdentelefon.de/bmg
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